Reiske's Blog

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Smart QuandA Dezember 11, 2009

Einsortiert unter: Uncategorized — Simon @ 7:57 am
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Eine andere Art der Wissensbeschaffung ist „Smart QuandA(www.qanda.encyclopedia.com). Diese Internetseite habe ich erst gestern gefunden, daher konnte ich sie nicht mehr vollständig prüfen. Das Konzept, das hinter dieser Seite steht, bezieht sich auf mehr als 350.000 Antworten, die auf verschiedene Fragen zusammengesucht wurden und mit Hilfe von Enzyklopädien beantwortet werden.Die Benutzersprache ist Englisch.

In ein Eingabefenster können direkt die Fragen eingegeben werden. Auch wenn auf eine spezielle Frage (Formulierung) keine antwort gefunden werden konnte, werden alle Ergebnisse angezeigt, die mit einem Schlagwort im Suchfenster übereinstimmen.

Ein interessanter Link auf der Seite sind Fragen und Antworten zu den aktuellen Nachrichten.

 

MedlinePlus Dezember 7, 2009

Einsortiert unter: Uncategorized — Simon @ 9:24 pm
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Eine etwas andere und themenspezifische Enzyklopädie ist die „Medical Encyclopedia“ (http://www.nlm.nih.gov/medlineplus/encyclopedia.html). Dabei handelt es sich um eine Medizindatenbank mit sowohl mehr als 4.000 Artikeln nur über Krankheiten, Symptomen, Verletzungen und Operationen, als auch eine große Bücherei aus medizinischen Bildern und Illustrationen.

 

Fotopedia – Mischung aus Wikipedia und Flickr Dezember 7, 2009

Einsortiert unter: Uncategorized — Simon @ 8:56 pm
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Hochwertige Bilder und Nachschlagewerk

Die Online-Enzyklopädie „Fotopedia“ (www.fotopedia.de) bietet hochwertige Bilder zu vielen verschiedenen Themengebieten. Der Dienst erinnert an eine Mischung aus dem Nachschlagewerk Wikipedia und dem Bilderdienst Flickr. Fotopedia ist auf dem Markt zwar noch ein Neuling, bietet dafür schon ein breites Angebot an interessanten Inhalten.

Der vor kurzem gestartete Onlinedienst Fotopedia bietet themenbezogene Texte und Fotos an. Sucht ein Anwender beispielsweise Informationen über die Stadt Hamburg, präsentiert die Seite neben allgemeinen Informationen – die übrigens von Wikipedia bezogen werden – auch hochwertige Bilder in einer Online-Diaschau.

Der Dienst gestattet jedem Interessenten, sich kostenlos anzumelden und eigene Bilder im Internet zu veröffentlichen. Registrierte Facebook-Nutzer können ihre Aufnahmen auch ohne zusätzliche Anmeldung in Fotopedia veröffentlichen. Eine Bewertungsfunktion bietet den Nutzern die Möglichkeit, die gezeigten Bilder zu beurteilen. Motive, die nicht zum angegeben Thema passen, werden gegebenenfalls aussortiert.

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Fotopedia

Fotopedia: Hochqualitative Bilder stehen im Fokus des französischen Online-Dienstes.

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Mehr als 300.000 Bilder online

Auf Fotopedia stehen im Moment mehr als 300.000 hochauflösende Bilder zu 18.000 verschiedenen Themengebieten bereit. Der Schwerpunkt der Seite liegt im Gegensatz zur textlastigen Wikipedia auf dem Bildmaterial, optische Eindrücke stehen im Vordergrund. Bei Fotos mit per Geotagging gespeicherten Ortsdaten kann der Besucher mit Hilfe von Google Maps genau feststellen, an welchem Ort das Bild entstanden ist. Fotopedia ist ein reiner Online-Dienst, der Anwender kommt also ohne die Installation zusätzlicher Software auf dem Rechner aus. Die komplette Bedienung erfolgt über den Internet-Browser.

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Fotopedia

Fotopedia: Die Seite zeigt neben Bildmaterial auch Wikipedia-Einträge an.

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Gegründet hat Fotopedia der Franzose Jean-Marie Hullot, Sitz des Online-Dienstes ist Paris. Bis vor kurzem stand die Seite noch unter dem Namen „Fotonauts“ online, zusammen mit einem neuen Design erhielt die Seite auch den neuen Namen „Fotopedia“.

Die Domain kann nach kostenloser Anmeldung frei genutzt werden, wird aber momentan leider zeitweise überarbeitet.

 

Neue Web 2.0-Enzyklopädie online – Quelle: Online-Artikel.de Dezember 7, 2009

Einsortiert unter: Uncategorized — Simon @ 8:27 pm
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Eine neue Idee, die sich mit dem Thema der Online-Enzyklopädie beschäftigt, kann in dem Artikel auf der Internetseite Online-Artikel.de gelesen werden. Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Konzept „Online-Enzyklopädie, bei der alle mitmachen können„. Die Idee ist (siehe wikipedia) nicht neu, aber dennoch revoltionär. Die selbst ernannte „Erklärmaschine“ ist sehr einfach zu bedienen, stellt den Verfasser in den Mittelpunkt und lässt die Nutzer über Relevanz entscheiden.

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Autor: Youser | Erstellt am: 08.11.2009 | Gelesen: 186 Kategorie: Internet & Multimedia | Bewertung: Unbewertet

Online-Artikel.de – Eine Millionen Erklärungen in nur einem Jahr

Eine Online-Enzyklopädie, bei der alle mitmachen können: Die Idee ist nicht neu, aber das Konzept von Twick.it dennoch revolutionär. Im Gegensatz zum Mitmach-Großprojekt Wikipedia ist die selbst ernannte „Erklärmaschine“ sehr einfach zu bedienen, stellt den Verfasser in den Mittelpunkt und lässt die Nutzer über Relevanz entscheiden. Jeder Beitrag darf maximal 140 Zeichen lang sein und kann mit einem Link zu einer Website ergänzt werden. Sobald ein Thema erklärt wurde, zeigt die Enzyklopädie automatisch die wichtigsten Schlagworte und verwandte Themen an. Die kleine Erklärmaschine hat große Ziele: Innerhalb von nur einem Jahr sollen in der deutschen und englischsprachigen Version eine Millionen Erklärungen von Nutzern erstellt werden. 2011 sollen dann weitere Sprachversionen online gehen.

Erfunden und programmiert wurde Twick.it von Markus Möller und Sean Kollak. Sie erklären das Konzept: „Twick.it ist eine Web 2.0-Enzyklopädie von allen für alle. Zu jedem Thema wollen wir eine möglichst kurze und verständliche Erklärung liefern. Angemeldete Nutzer können diese Erklärungen bewerten, eigene erstellen, neue Themen anlegen und Missbrauch melden. Das Ganze ist so leicht und schnell, wie eine SMS zu schreiben.“ Durch die Vielzahl der Kurzerklärungen soll innerhalb kurzer Zeit eine umfassende Volks-Enzyklopädie entstehen, die den aktuellen Zeitgeist widerspiegelt.

Wichtiger Unterschied zu Wikipedia: Der Inhalt der Erklärung kann nicht von anderen Nutzern editiert werden. Wenn die Erklärung nach einem Jahr keine positive Bewertung enthalten hat, wird sie automatisch aus der Datenbank gelöscht. So sollen unnötige Streitereien über Relevanz und Qualität vermieden werden.

Komm auf den Punkt.

Um die Erklärung zu ergänzen, kann eine URL angegeben werden, die weitere relevante Informationen enthält. Auch für die Ausformulierung von Abkürzungen ist ein weiteres Eingabefeld vorhanden. Doch wie komplex das Thema auch ist, die Erklärung selber darf nicht länger als 140 Zeichen sein. Das führt zu einer Fokussierung auf das Wesentliche. Entsprechend lautet der Slogan von Twick.it „Komm auf den Punkt.“

Aber wie soll man zum Beispiel „Michael Jackson“ in wenigen Worten zusammenfassen? Ein Nutzer konzentriert sich auf die Lebensdaten, der zweite listet seine wichtigsten Hits auf, während ein weiterer die Anzahl der verkauften Alben oder den letzten Skandal in den Vordergrund stellt. Dazu die Twick.it-Gründer: „Der Reiz liegt in der Vielfalt der möglichen Formulierungen, um ein Thema zu erklären. Allein die Nutzer entscheiden, welche die beste ist.“ Je besser das Verhältnis von positiven zu negativen Bewertungen ist, desto höher wird der Twick bei Suchanfragen von anderen Nutzern gelistet. Durch die kontinuierliche Bewertung der vorhandenen und den Einfluss neuer Erklärungen ist die Wissensdarstellung auf Twick.it sehr dynamisch.

Surfen mit Schlagworten

Aus allen zu einem Thema vorliegenden Erklärungen wird automatisch eine Tag-Cloud ermittelt. Darüber hinaus bildet die Enzyklopädie automatisch verwandte Themen ab. Bei „Michael Jackson“ erscheinen zum Beispiel das Schlagwort „Sänger“ und als verwandtes Thema „Jackson Five“. So können Suchende intuitiv durch Themenfelder, die semantisch oder inhaltlich verwandt sind, surfen. Alternativ können die Schlagworte zu einem Thema auch in einem „Wissensbaum“ dargestellt werden.

Für passive und aktive Nutzer

Unter www.twick.it kann jeder Besucher die Such- und Semantikfunktionen der Website nutzen. Um selber aktiv in der Mitmach-Enzyklopädie zu werden, ist jedoch eine Anmeldung notwendig. Angemeldete Twick.it-Nutzer erhalten automatisch ein Profil, in dem Informationen wie die Anzahl der veröffentlichten Twicks, eine Homepage und eine Kurzbeschreibung angezeigt werden können. Besitzt der Nutzer einen Gravatar, wird dieser automatisch neben allen veröffentlichten Twicks angezeigt. Markus Möller und Sean Kollak sehen darin ein Alleinstellungsmerkmal: „Twick.it lebt von dem Wissen und dem Engagement der Nutzer. Darum stehen bei uns die Nutzer auch visuell im Mittelpunkt.“

Informativ, unterhaltsam, übersichtlich: Aufgrund dieser Eigenschaften ist die Erklärmaschine Twick.it nicht nur für Web 2.0-Nutzer interessant, sondern für alle wissenshungrige Menschen, die nach einer kurzen, knackigen Antwort suchen und nicht erst die endlosen Google-Treffer durchsuchen wollen. Detaillierte Informationen über das Konzept und die Vision von Twick.it bietet der Blog der Gründer www.twick.it/blog. Für neue Nutzer gibt es dort auch eine ausführliche FAQ-Seite www.twick.it/blog/faq.

Quelle: http://www.online-artikel.de/article/neue-web-20-enzyklopaedie-online-31729-1.html

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Vorteil: Wenn man wissen möchte, was ein Begriff bedeutet und ein kurze und knackige Erklärung sucht, dass ist man bei Twick.it auf jeden Fall richtig. Durch die persönliche und kontinuierliche Bewertung der vorhandenen und den Einfluss neuer Erklärungenvon Twick.it-Nutzern ist die Wissensdarstellung sehr dynamisch.

Nachteil: Eine Erklärung zu einem Thema (Suchbegriff) darf maximal 140 Zeichen lang sein. Das führt zu einer Fokussierung auf das Wesentliche, lässt aber auch keinen Platz für Zusatzerklärungen. Diese Einschränkung wird dadurch teilweise in den Griff bekommen, dass alle zu einem Thema vorliegende Erklärungen automatisch in eine Tag-Cloud ermittelt werden und die Enzyklopädie diese verwandte Themen abbildet.

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Fazit:

Twick.it ist eine sehr gut und leicht zu bedienende Alternative von wikipedia, wenn man auf der Suche von kurzen und prägnanten Erklärungen ist. Der Nutzer steht durch eine mögliche persönliche Bewertungen der erstellten Erklärungen von anderen Nutzern im Mittelpunkt dieser Plattform.

 

MS Encarta Concise November 28, 2009

Einsortiert unter: Uncategorized — Simon @ 4:43 pm
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MS Encarta Concise“ (www.encarta.msn.com)  ist die gekürzte Ausgabe der kommerziell erhältlichen CD-ROM mit vielen Multimedia-Elementen. Die Benutzersprache ist Englisch. Auf der Benutzeröberfläche, die sehr einfach und verstständlich gestaltet ist, kann zwischen „Dictionary„, „Thesaurus“ (synonyms und antonyms), und „Translations“ unterschieden werden.

Die Seite besitzt zudem: „Our content policy“:

„Encarta takes seriously its responsibility both to encourage learning and to respect the role of parents in their children’s education. We have rated our dictionary content according to the guidelines of the Internet Content Rating Association (ICRA).“

Fazit:

MS Encarta Concise“ ist leider kein gutes Nachschlagewerk, kann aber als Hilfe auf allgemeine und vielfältige Definitionen zu gewünschten Suchbegriffen antworten liefert.

 

Online-Lexika und Informationssammlungen November 28, 2009

Einsortiert unter: Uncategorized — Simon @ 4:16 pm
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Auf der Seite „Online-Lexika“ (www.enemia.de/lexika.htm) findet man ein themenspezifisch gegliedertes Verzeichnis gängiger Online-Nachschlagewerke zu verschiedenen Bereichen. Zu den jeweiligen Online-Lexika wird die „benutzte“ Sprache angezeigt und Kurzinfo’s gegeben.

Der Nachteil liegt darin, dass es nur wenige verschiedenen Themengebiete gibt.

 

Pressemitteilung: „Brockhaus wird werbefinanzierte Online-Enzyklopädie“ November 26, 2009

Einsortiert unter: Uncategorized — Simon @ 4:09 pm
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Beim Recherchieren zu unserem Thema bin ich über folgenden Artikel vom 12.02.2008 (veröffentlicht) gestoßen:


Seit Jahren zeichnet sich ein Trend ab: Klassische Nachschlagewerke wie etwa der Brockhaus verlieren an Zuspruch, Online-Enzyklopädien wie Wikipedia werden immer größer und beliebter.

Die Vorteile der digitalen Informationsbeschaffung liegen auf der Hand: Aktuellere Informationen, kein großer Platzbedarf und der Preis sind hier zu nennen. Im Vergleich zu Wikipedia punktet der Brockhaus zwar mit höherer Verlässlichkeit und einem gewissen Renommee – doch wer hat Platz für eine gedruckte Enzyklopädie mit 30 Bänden, und kann bzw. will dafür rund 2500 Euro ausgeben? In Anbetracht der Alternative Wikipedia immer weniger Menschen – und das bereitet dem Brockhaus massive Probleme.

Als Reaktion auf Millionen-Verluste im Jahr 2007 hat der Brockhaus-Verlag nun angekündigt, ab 15. April 2008 die gesamte Enzyklopädie kostenlos im Internet verfügbar zu machen. Das Angebot soll durch Online-Werbung finanziert werden. In der Pressemitteilung spricht der Verlag von einer Weiterentwicklung der Marke Brockhaus, und das Börsenblatt bezeichnet das ganze als mutigen Schritt nach vorn und eine Kehrtwende.

Tatsächlich ist der Schritt ins Internet schon längst überfällig gewesen, der Verlag hat jahrlang eine Entwicklung verschlafen bzw. keine passende Antwort darauf gefunden. Auch mit dem Online-Auftritt bleibt der Hauptkonkurrent derselbe: Die freie Enzylopädie Wikipedia, welche bereits ein unverzichtbarer Bestandteil des Internets geworden ist. Doch Wikipedia ist nicht perfekt und hat zahlreiche Kritiker – genau das will der Brockhaus-Verlag ausnutzen und positioniert das neue Produkt dementsprechend:

Der immer unübersichtlicher werdenden Flut von Informationen aus dem Internet stellen wir mit „Brockhaus online“ jetzt ein Wissensportal entgegen, das für Relevanz, Richtigkeit und Sicherheit steht. [...] Der aktuelle Schritt zum werbefinanzierten Modell ermöglicht es allen Menschen, am relevanten, nicht manipulierbaren „Brockhaus-Wissen“ teilzuhaben.

Die Online-Enzyklopädie soll auch umfangreiche multimediale Inhalte bieten und kontinuierlich verbessert werden. Dafür sollen rund 200 der bisherigen 250 Mitarbeiter sorgen – die 50 verbleibenden Mitarbeiter fallen einem Stellenabbau zum Opfer. Weitere Auflagen der gedruckten Gesamtausgabe des Brockhauses bezeichnete ein Firmensprecher als unwahrscheinlich. Themenlexika sollen aber auch weiterhin in Buchform erscheinen. Im Blog von Handelsblatt spricht man in diesem Zusammenhang bereits vom Stillen Tod des Brockhaus.

Der Gang des Brockhauses ins Internet hat übrigens auch noch einen anderen interessanten Aspekt: Bei der Informationssuche im Internet gelangt von bei einer großen Anzahl von Suchanfragen via Suchmaschine zu Wikipedia. Hier könnte sich bald was ändern: Der Brockhaus könnte bei entsprechender Optimierung der Seite schnell nach vorne gelangen, und auch Google will mit Knol eine eigene Enzyklopädie auf die Beine stellen. Es wird in den Suchmaschinen-Ergebnissen also immer enger!


Gefunden hab ich es bis jetzt noch nicht.

 

High Beam Research November 26, 2009

Einsortiert unter: Uncategorized — Simon @ 3:33 pm
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Als nächsten wollte ich mich mit dem „Onlinesuchprogramm“ „High Beam Research“ (www.highbeam.com) beschäftigen. Zu dieser Seite bin ich über eine Verlinkung von „infoplease.com“ gekommen.  Leider ist die Seite kostenpflichtig, es wäre nur ein siebentägiges Probeversion zu erhalten.

Sehr schade, da „High Beam Research“ eine Plattform mit einem Zugang zu einem Archiv von 6.500 Publikationen (bsp.: Zeitungen, Magazine und Journal) und mehr als 80 Millionen Artikel für unternehmerischen und wissenschaftlichen Nutzen darstellt und eine sehr gute Suchoption zur Verfügung stellt.

 

infoplease.com November 26, 2009

Einsortiert unter: Uncategorized — Simon @ 3:06 pm
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infoplease.com(www.infoplease.com) sieht auf den ersten Blick nicht aus, wie ein Nachschlagewerk. Das kann daran liegen, dass zum Beispiel auf der Homepage zwischen den Kategorien „American Indian Heritage Month“ , „Atlas“ , „Encyclopedia“ , „Dictionary“ , „Thesaurus“ , „Features“ , „Quizzes“ , „Timelines“ , „Countries“ und „Slideshows“ unterschieden werden kann.

Allgemein ist festzustellen, dass es sich bei „infoplease.com“ um eine sehr informative, themenspezifische Seite handelt, die sowohl für die schnelle Suche im Alltag, als auch bei speziellen Fragestellungen aus verschieden Fachrichtungen eine Möglichkeit bietet, kompetete Ergebnisse zu erzielen. In Bezug auf unsere Aufgabe nehmen wir aber im Folgenden speziell Rücksicht auf die Unterkategorie „Encyclopedia“ (www.infoplease.com/encyclopedia/).

Encyclopedia“ (www.infoplease.com/encyclopedia/) hat 57.000 Artikel aus der sechsten Edition der „Columbia Encyclopedia“ zur Verfügung, auf die zugegriffen werden kann. Das Bedienungsfenster mit der Kopfzeile „Enter your search terms“ ist schnell zu finden und leicht zu bedienen.

Unter der Option „Search Tips“ finden sich nützliche Informationen zur Suche („Searching and Browsing Infoplease„). Exemplarisch und verständlich erklärt, wird dort zwischen „Simple Search“ und „Focused Search“ unterschieden. Eine weitere Hilfe stellt die unter dem Topic „Browse“ zur Verfügung stehende Seite „Information Please Alamanac“ (www.infoplease.com/almanacs) dar, die die Suche mit vorgegeben Unterkategorien unterstützt, die alphabetisch sortiert sind.

Im Anhang sind mit der Überschrift „Related Content“ brauchbare Tools gegeben, die zusätzliche Informationen enthalten.

Nach dem Anklicken der gewünschten „Headline“ nach beendeter Suche wird der Beitrag zum Thema vollständig angezeigt. Neben dem vollständigen Artikel werden auch die Unterkapitel aufgelistet, nach dem dieser unterteilt ist. Das ist sehr zum Vorteil, wenn nur ein spezielles Thema von Interesse ist.

Fazit:

Positiv zu vermerken ist, dass die Seite eine sehr einfache Benutzerobfäche besitzt und für viele Suchbbegriffe Ergebnisse gefunden werden.

An der Seite „infoplease.com“ ist aber leider störend, dass man nach der Ausgabe der Suchergebnisse sehr schnell die Übersicht verliert. Zudem werden die Suchergebnisse nicht nach Kategorien unterteilt, was den Vergleich zum gewünschten Suchbegriff erschwert.

 

Encyclopedia.com November 26, 2009

Einsortiert unter: Uncategorized — Simon @ 1:48 pm
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Bei der Seite „Encyclopedia.com“ (www.encyclopedia.com) handelt es sich um ein allgemeines Nachschlagewerk, das zu mehr als 100 verschiedenen Enzyklopädien und Wörterbüchern  Zugriff hat. Das Bedienugsfenster ist einfach gestaltet, leicht zu bedienen und fällt direkt ins Auge.  Auf Wunsch kann die Suche spezialisiert und  erweitert  werden („Research categories„).  Die Suchergebnisse werden bei der Ausgabe unterteilt in:

  • Topics
  • Encyclopedias
  • Dictionaries
  • Thesauruses
  • Articels

Durch Anklicken der gewünschten „Headline“ wird diese vollständig geöffnet oder man wird zu der gewünschten Internetseite weitergeleitet, die sich mit dem Sachverhalt beschäftigt. Mit Hilfe des Buttons „Tools“ kann der Beitrag bearbeitet und verlinkt werden.

Weitere nützliche Zusatzinformationen zu dem Thema werden im „Anhang“ unter den Kategorien „Related topics“ und „Related articles from newspaper, magazines, and more„  angegeben.

Fazit:

Positiv zu vermerken ist, dass für viele Suchbbegriffe Ergebnisse gefunden werden, die in verschiedenen Kategorien unterteilt sind.  Durch die Zusatzoption „Research categories“ kann die Suche sehr vereinfacht werden und man bekommt genauere Ergebnisse.

An dieser Seite  ist negativ, dass häufig schlecht zwischen dem gewünschten Thema und Werbung, die auf der Seite angezeigt wird, unterschieden werden kann.

 

 
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